Jonas Niessen

Service Mechaniker

HI, ICH BIN JONAS.

In der Schule in Malmedy habe ich Elektromechanik gewählt. Ich war immer daran interessiert zu wissen, was da oben auf der Domäne (Standort Büllingen) eigentlich los ist. Ich bin damals über die Schnupperwochen zu Faymonville gekommen, es hat mir gefallen und ich habe eine Lehre als Hersteller von Fahrgestellen begonnen. An der Ausbildung hat mir besonders gut gefallen, dass sie sehr flexibel war und man alle zwei Monate die Station gewechselt hat, das war cool. Irgendwo muss man ja anfangen, und wenn man alle Stationen durchlaufen hat, ist das auf jeden Fall ein Vorteil für später, weil man das Produkt richtig gut kennenlernt. 

Am Ende des zweiten Lehrjahres wurde mir angeboten, im Pannendienst zu arbeiten. Darin konnte ich Erfahrungen sammeln, das gefiel mir und ich arbeitete nach meiner Ausbildung ein Jahr lang in der Serviceabteilung. Dort wurde ich auf die Stelle als Pannenhelfer vorbereitet und arbeitete zunächst in einem Team, in dem ich weitere Erfahrungen sammeln konnte, bevor ich die Stelle von meinem Kollegen übernahm. Zurzeit mache ich eine Weiterbildung zum Pannenhelfer für die Selbstfahrer von Cometto.
    Meine Mentoren sind Arno und Paul, die beide haben einen enormen Beitrag zu meiner Entwicklung geleistet. Eines der wichtigsten Dinge, die ich von ihnen gelernt habe, ist, dass man, wenn man ein Problem vor sich hat, einen Schritt zurücktreten, den Blick weiten, das ganze Problem sehen und es neu überdenken sollte. Remy, ein wirklich super Chef, hat ein riesiges Allgemeinwissen und findet einfach immer eine Lösung. Ich bin jetzt seit zehn Jahren bei Faymonville und seit sieben Jahren bei Faymonville Service in Bütgenbach.
    
    In meiner Position muss man sehr flexibel sein und vollen Einsatz zeigen. Man muss sich auf mich verlassen können. Sobald ich einen Anruf vom Kundendienst erhalte, bin ich unterwegs, und es ist keine Frage, ob ich fahre oder nicht - ich fahre. 
    
    Produktkenntnisse und Interesse am Produkt sind das A und O, und dazu gehören auch ständige Weiterbildungen. Man lernt viel von anderen, was einem hilft, Lösungen zu finden. Außerdem ist es toll, so viele verschiedene Menschen zu treffen. Eigentlich wollte ich schon mit 25 Jahren eine Weltreise machen, und ich bin froh, dass ich das jetzt mit meinem Job verbinden kann.
    Die größte Herausforderung ist eigentlich dasselbe wie der größte Spaß an meinem Job - Lösungen zu finden. Man weiß nie genau, was einen erwartet, und das ist meiner Meinung nach ein Kick. Obwohl ich alleine arbeite, habe ich ein großartiges After-Sales-Team hinter mir, das mich immer unterstützt. Ich bin sehr stolz auf das, was ich erreicht habe. Vor allem, dass das technische Büro mir zuhört. Ich habe hart gearbeitet, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin, und das macht mich sehr stolz. Wenn ich bei einem Kunden wegfahre und er glücklich ist, macht mich das auch glücklich, und der Stress ist wie weggeblasen.
    
    Als Ratschlag kann ich jedem nur mitgeben: "Von nichts kommt nichts". Nichts fällt vom Himmel und man muss für alles hart arbeiten.
    
    Warum Faymonville? Das Produkt reizt mich und es gibt immer wieder neue Herausforderungen. Außerdem ist der Faymonville Service in Bütgenbach in der Nähe meines Wohnortes, was sehr praktisch ist.

    Von nichts kommt nichts.