Felix Bongen

CIP-Logistics FPS
Hi, ICH BIN FELIX.
Wäre die Faymily ein Song, dann wären wir mit Sicherheit „Karamba, Karacho, ein Whisky“ – immer voller Energie und mit vollem Einsatz dabei. Wir geben immer Gas und genießen auch das ein oder andere Bier nach Feierabend. Ein echtes Team, das zusammenhält und nie stillsteht! Mein Weg zu Faymonville begann ganz klassisch mit einem Studium: Bachelor in Wirtschaftswissenschaften und Master in Supply Chain Management an der HEC in Lüttich. Aber ich merkte schnell, dass mir die Theorie allein nicht genügte, und den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen, war auch nicht mein Ding. Ich hatte Lust, aktiv mit anzupacken. Während meines Praktikums schrieb ich meine Masterarbeit im Logistikbereich von Faymonville. Das war mein erster Schritt in eine spannende berufliche Entwicklung, bei der ich immer wieder neue Herausforderungen angehen konnte. Nach meinem Praktikum in der FPS-Abteilung und einer anschließenden Stelle in der Prozessoptimierung für das Logistikzentrum bekam ich die Chance auf ein neues spannendes Projekt: der Restrukturierung einer der Endmontage-Linien bei FEL1. Hier geht es darum, Prozesse nach dem Lean-Prinzip so zu gestalten, dass Verschwendung eliminiert wird, und Probleme nicht nur kurzfristig behoben werden, sondern langfristig nachhaltige Lösungen entstehen. „Es geht nicht nur darum, Probleme zu lösen, sondern sie so anzugehen, dass sie für immer verschwinden“, erkläre ich gerne. Schlussendlich möchten wir ein stabiles System aufstellen, was sich stetig verbessert und dennoch flexibel genug ist, um sich an ständig verändernde Umstände anpassen zu können. Was mich besonders begeistert? Zu sehen, wie aus einem bloßen Chassis ein voll funktionsfähiges Fahrzeug wird – und zu wissen, dass ich einen aktiven Beitrag dazu leiste. Genau diese Art der Arbeit macht mir Spaß: ergebnisorientiert, direkt am Geschehen und immer mit dem Blick auf das große Ganze.

„In der Produktion wird es nie langweilig. Hier sieht man sofort, ob alles passt und wie wichtig es ist, als Team zusammenzuarbeiten“, sage ich oft. Bei Faymonville geht es nicht darum, schnell eine Lösung zu finden oder Lücken zu stopfen – hier zählt der Fokus auf nachhaltige Verbesserung. Der Druck ist konstruktiv, es gibt immer Raum zur Weiterentwicklung, und jeder wird ermutigt, seine Ideen einzubringen – hier wird jeder als Mensch gesehen und mit seinen Stärken gefördert. Klar, ich hatte keine jahrelange Erfahrung in der Endmontage – das wird in vielen Unternehmen oft erwartet – aber meine Chefs haben mir dennoch die Möglichkeit gegeben, mich schnell reinzufuchsen, Dinge zu verbessern und Verantwortung zu übernehmen. „Verlasst eure Komfortzone!“, lautet mein Rat an andere junge Menschen am Anfang ihrer Karriere. Auch wenn man noch nicht alles weiß, ist es das Beste, ins kalte Wasser zu springen. Denn nur so lernt man am schnellsten. Lust auf Herausforderungen und der richtige Ehrgeiz bringen einen weiter. Was Faymonville ausmacht, ist der hohe Anspruch und das familiäre Umfeld, das ich besonders schätze. Im Unternehmen wird niemand mit seinen Aufgaben allein gelassen. Jeder hat Unterstützung, aber auch die Verantwortung, aktiv nach Lösungen zu suchen: Fördern & fordern. Wenn du bereit bist, Gas zu geben, dich anzustrengen, dein Wissen und Können weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen, ist bei uns alles möglich.
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Verlasst eure Komfortzone!